Filmkultur – Von Cineasten für Cineasten

Von Cineasten – für Cineasten

Am Donnerstag ist nun nach 6 Jahren endlich der zweite Teil des Horrorfilms Silent Hill in die Kinos gekommen. Erstmals präsentiert sich das Städtchen, seine kuriosen Bewohner und Kreaturen aus der Unterwelt in 3D.

Nach sechs wird das nebulöse Ende des ersten Teils neu ausgelegt. Heather Mason (Adelaide Clemens) und ihr Vater Harry (Sean Bean) waren immer auf der Flucht – stets böse Mächte im Nacken, die sie nie komplett verstanden und die immer ein Tabuthema gewesen sind. Bis zu ihrem 18. Geburtstag, wird Heather von grauenhaften Albträumen geplagt und muss an ihrem Geburtstag das Verschwinden ihres Vater feststellen. Ihre Suche führt sie an einen Ort, der ihr schrecklich bekannt vorkommt – den kleinen Ort Silent Hill. Sie weiß, dass hier nicht alles ist wie es scheint und das pure Böse in den Wänden der Häuser lauert. Es dauert nicht lange, bis Heather den Kampf mit den Dämonen aufnehmen muss. Doch wenn sie ihren Vater finden und überleben will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich ihren Weg immer tiefer in die Unterwelt der monströsen Stadt zu bahnen. Überraschende Hilfe erhält sie hierbei von ihrem neuen Mitschüler Vincent Carter (Kit Harington)…


Die Geschichte ist an dem dritten Teil der Serie angelehnt und führt den Zuschauer an bekannte Orte aus dem Spiel. Dabei richtet sich der Regisseur vor allem an die Kenner der Serie.

Wer sich im Silent Hill Universum nicht auskennt wird leider Probleme haben der Geschichte zu folgen und sollte sich mehr auf das gelungene Design konzentrieren.

Kategorie: Horror

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